Besser lernen mit Twitter
.. hab ich gedacht. Und mich durch #Hirnforschung und andere BildungsHashtags (gelernt: ein neues Fremdwort!) gesucht.
Gelernt hab ich, dass Twitter ein ziemliches ProcrastinationsPotential in sich trägt – vor allem heute:
Es hat ganz harmlos angefangen mit:
RT @hmpf22: RT @oreoblue: spammt alle sofort #dresdengedenken #piraten piraten und andere demokraten brauchen eure hilfe
… seitdem häng ich am Tweetdeck an #13februar und #dresden und denke immer wieder, dass man so “einfach gestrickt” wie #RockNORD doch gar nicht sein kann…und staune nicht schlecht, was da via Twitter an sehr aktiven NaziSeiten aus dem Internet auftaucht.
Hab auch gelernt, dass die “offiziellen Medien” arg langsam sind und “schön” berichten – und auch wenn einige Fakes unter den Tweets kursieren (+ entsprechenden Warnhinweisen der “Echt-Twitterer” ):
Twitter erzählt ganz anders und zum Teil auch schlicht was anderes als die “InstantImageMedien”. Wow.
Wieder ein Tag Klausurvorbereitung weg – aber es hat sich gelohnt.
Großes “WOW!” nach Dresden!
Danke für´s Frieren und Blockieren!
Passt auf euch auf!
Feiert schön!
Kommt gut nach Hause!
edit: Links zum Thema
- Berichterstattung in den Medien – Vergleich
- symbolische Menschenkette – effektive Blockade:
Warum Konstantin Wecker sich ILLEGAL quergestellt hat - Wer hat den Naziaufmarsch verhindert?
- Medienkritik, alternative Berichte, Überblick Berichterstattung
- Linke Demonstranten feiern ihren Erfolg:
Sie haben den Nazimarsch durch Dresden friedlich verhindert. - Die anständigen Aufständischen
- ein “anderes Deutschland ohne undeutsche Deutsche” vs.
Vielfalt und Entschlossenheit der Blockaden - Kommentare + Linksammlung bei Spreeblick
- #13februar: Twitter als Medium
- Netz gegen Nazis:
Eindrücke vom 13.Februar
Dresden 2010 aus Nazi-Sicht - “Es ist simpel und mag lachhaft klingen, aber auf die Straße zu gehen,
wenn es nicht erlaubt ist, und dort zu bleiben, sind die schwierigsten Minuten”
Auf die Straße gehen