Mehr Schwimmen, weniger Surfen

Nachdem ich zum wiederholten Male mit Gedanken aufgewacht bin, die eigentlich nicht meine sind, hinterfrage ich jetzt doch mal meinen Informationskonsum.

“Wer geht, sieht weniger, aber mehr.
Wer fährt, sieht mehr, aber weniger.”

… weshalb es Sinn macht, beides ausgleichend zu verbinden.
In diesem Fall sollte ich vielleicht besser von “Surfen” und “Schwimmen” reden ?
Mehr Schwimmen, weniger Surfen – und zwischendurch immer mal wieder treiben lassen…

Ähnliche Erfahrungen ?
Erprobte Strategien ?

Anmerkung 1:
Konzentrationsstörungen ? Nein, ich kann mich prima konzentrieren – allerdings werde ich dabei im Moment nach kurzer Zeit saumüde:

Konzentration
= eingeschränkte (weil fokussierte) Wahrnehmung

= vieles andere loslassen
= Entspannung
= …

Das ist dann zwar gut für Leib und Seele, aber schlecht für die Klausur.

Anmerkung 2:
Ich bin übrigens kein Stubenhocker oder so was. Sogar an “schlechten” Tagen komm ich kaum unter 2 Stunden Frischluft, meistens sind es eher doppelt so viele, häufig sogar noch mehr (tier- und kinderbedingt).

(Stichwort “Morgenseiten” und  liebe Grüße an die Wissensagentur ;) )

2 Antworten auf Mehr Schwimmen, weniger Surfen

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Anzeige

Follow me