bewusstsein

Wahrnehmen und Falschnehmen

Das Wahrgenommene ist nicht das Wesen der Dinge,
es spiegelt das Wesen des wahrnehmenden Geistes wider.

Erich Fromm

wahrnehmung

Ein paar Wahrnehmungseindrücke :E2-Kiste

Wahrnehmung 1
Grundprozesse, Reaktionszeitmessung, Information…
Wahrnehmung 2
Automatenmodell, Reaktionszeitanalyse, Zeitskalen mentaler Prozesse, Re-Aktion, Regelkreis …
Wahrnehmung 3
Raumwahrnehmung, Reafferenzprinzip, visuelles System, andere Systeme, Veridikalität
Wahrnehmung 4
Selektionsprozesse, Kontextabhängigkeit, Schema, Bezugssysteme, phänomenale Metrik, Wahrnehmungstäuschungen…
Wahrnehmung 5
Orientierung, Orientierungsreaktion, Mustervergleich, Pandämoniummodell, Objekterkennung …
Wahrnehmung 6
Wissen und Wahrnehmen, poverty of stimulus, Modularitätsthese…
Wahrnehmung 7
Problem der distalen Referenz, Repräsentationsrelation, Repräsentationsformate, Rätsel der Wah(r)nehmung, Realität und Wirklichkeit, Wirklichkeitskriterien…
Wahrnehmung 8
Wahrnehmungsexperiment, basale kognitive Prozesse…
Wahrnehmung 9
Klassische Psychophysik, Schwellenkonzept basics, Psychometrie, Grenz-, Herstellungs- und Konstanzverfahren
Wahrnehmung 10
Wahlmethode, Rangordnung, Schätzverfahren, Paarvergleich, Law of Comparitive Judgement
Wahrnehmung 11
Weber-Fechner-Gesetz, Stevens und die direkte Skalierung
Wahrnehmung 12
SDT
Wahrnehmung 13
ROC
Wahrnehmung 14
Kritik am Schwellenkonzept, “unterschwellige” Wahrnehmung
Wahrnehmung 15
Bewusstsein…gesammelte Impressionen, was damit gemeint sein
könnte… und mögliche Forschungsfragen…
wahrnehmung 16
Aufmerksamkeit: Begriffe allgemein, Theorien, experimentelle Verfahren, orts-, objekt-, dimensionsbasierte Aufmerksamkeit, MIT, GS, rekurrente Verarbeitung, aufmerksam/bewusst

Aufmerksamkeitstests zum Selbstversuchen HIER
(Danke an kae.krae – die hat´s gefunden ;) )



Behavioristen zum Mentalproblem

Einstellung des Behavioristen zur Frage “Gibt es ein Bewusstsein?”
Die Frage, ob es ein Bewusstsein gibt und wenn ja, aus welchem Stoff es ist, gehört für den Behavioristen ganz eindeutig in die Metaphysik – deshalb bezieht er diesbezüglich keine Position:
er behauptet also auch nicht, dass das Bewusstsein nicht-existent ist.

Einstellung des Behavioristen zur Frage “Kann ich das Bewusstsein erforschen?”
Seine Forschungsmethode ist  – eben weil er diese Frage für unwissenschaftlich hält -  anti-mentalistisch:
untersucht wird nicht das Mentale an sich , sondern nur seine äußerlich beobachtbaren Wirkungen.
(im Mentalismus dagegen untersucht man die mentalen Strukturen selbst, nicht nur ihre Auswirkungen auf das Verhalten)

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