Artikel-Schlagworte: „gedanken“

Wer meint, das Leben sei kein Ponyhof…

hat von Ponyhöfen keine Ahnung.

ponyhofpony

Stelle gerade fest, dass viele meiner Artikel als Pappdeckelgeschichten anfangen…
Die Stallarbeit, die Viecher und die “Ponyhofbesucher” sortieren meine Gedanken -
aufgeschrieben am Stall, auf Katzenfutterkartons oder was sich gerade findet.PappdeckelGeschichtenfacebookevi

Warten

Warte auf die Klausurergebnisse und klick mich tot… stelle fest, dass intensives Beklicken der Auswertungsseite die Warterei nicht wesentlich verkurzweilt.

Gedanken der letzten etwa 37 Stunden:

Es riecht nach frisch geföntem Strumpf.
Brennesseln kriegen als Zimmerpflanzen gar keine Blattläuse.
Psychologie der Fotografie?
Hab den linken mit dem rechten Strumpf verwechselt.
kalt, couch, wärmflasche, tee, laptop, katze
Im Dezember ess ich nur Spekulatius und Lebkuchen.
gute Nachrichten und ich freu mich, dass ich recht gehabt habe
Ich glaub, ich hab einen Husten.
Der Ordner ist ganz schön grün.
sooo viele Schnecken
Sind schnarchende Katzen gemütlich?
Muss ich meine Spieljeans waschen?
Könnte mal die Glühbirne knipsen.
Hirnnervenbilder…bildgebende Verfahren…
Katzenkuh + Ringelhund
21,22,23
Keine Knochen auf meiner Couch!
tröpfel tröpfel
Alleine lernen ist doof.
Tropfen tropfen. Wenn zwei Tropfen sich treffen, dann laufen sie.
Beim Tropfen kann ich sie hören. Laufen tun sie ohne Ton.
laugsaubstauger
seufz

seufz

GedankenUniversum

“Manchmal hast du so viele Gedanken im Kopf, dass darin kein Platz mehr für das ist, was ich dir sagen will. Dann muss ich dich festhalten, bis deine Gedanken ein bisschen Platz machen und meine Wörter reinlassen.”

“Meinst du, bis die Gedanken in meinem Kopfklo abgespült sind? Hm.
Eigentlich ist in meinem Kopf immer Platz – viel mehr Platz als mein Kopf groß ist. Weißt du, was ich meine? In meinem Kopf ist so viel Platz wie das ganze Universum groß ist.”

“Vielleicht sind deine Gedanken dann nur so laut, dass du mir nicht zuhören kannst?”

“Hm. Vielleicht. Wenn die anderen Kinder mir nicht zuhören, schrei ich sie ganz laut an…”

(Gespräch mit J.J., Autist, 11 Jahre)

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