“Eigentlich rede ich nicht mit Politikern”
höre ich mich sagen – zu dem Politiker, mit dem ich gerade rede.
Ups ![]()
- aber okay: Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage ?
Und während ich mein Statement noch etwas ratlos betrachte,
fragt der Politiker natürlich schon:
“Warum nicht?”
Kurz: @UlrichCommerçon
Gebissen hat er nicht.Er hat sich höchstens ein Grinsen verbissen.
Meine Spontanerklärung: “Zu weit weg”.
Prima. Jetzt weiß ich also, was ich denke. Da kann ich nun gemächlich zum Nach-Denken übergehen.
Hier also meine gesammelten impliziten Einstellungen zum Thema Politik(er):
- Warum soll ich mich für Politik interessieren ? Politik interessiert sich ja auch nicht für mich.
- Was an Politik in den Fernseh- oder Radio-Nachrichten erscheint oder in der Zeitung steht, ist ja eh schon “gemacht”.
- Leserbriefe ? Wer liest die denn ? Das interessiert doch höchstens die anderen, die sich auch ärgern.
- Politiker interessieren sich nicht für Bürgermeinungen. Die wollen meine Stimme nicht hören, sondern sehen – als Kreuz auf dem Stimmzettel.
- Mit einem Politiker reden ? Der leiert doch nur seine Phrasen und aufgeblasenen Argumente runter und haut mit nicht nachvollziehbaren statistischen Zahlen um sich. Motto: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich – und muss davon überzeugt werden, dass ICH recht habe.
- Mit einem Politiker reden ? Erst, wenn ich selbst erfolgreich eine Ausbildung “Rhetorik für Politiker” abgeschlossen habe.
(keine Schleichwerbung – will nur sagen: das gibt es tatsächlich) - Bis ich meine Ideen “politikfähig” recherchiert, sortiert und formuliert habe, sind die schon beim nächsten Thema.
- Politiker ? Das sind doch die, die immer eigentlich “unanwesend” und unpersönlich einstudierte Reden bar jeglicher Authentizität, dafür voller Schlagwörter und doch so inhaltsleer… ihr wisst schon, was ich meine.
Deshalb rede ich eigentlich nicht mit Politikern.
Ob ich mit einem Menschen aus meiner Twitter-Timeline rede ? Auch “offline” ?
Klar. Den hab ich ja deshalb in meiner TL, weil ich von seinen Inputs (Outputs?) profitiere und mich seine Ideen interessieren.
Find ich doch nett, diesen Menschen mal “in echt” zu treffen… und die Online-Kommunikation via Twitter und Blog(-kommentare) mit etwas “Face-To-Face” zu ergänzen.
Deshalb rede ich jetzt mit einem Politiker…
Von konsequenter “politischer Abstinenz” (konnte früher locker auch mal ein paar Wochen ohne Nachrichten gemütlich vor mich hinleben) bin ich nach etwa einem Jahr Bloggen und vor allem über meine nunmehr 4 Monate Twitter-Account irgendwie hier gelandet.
Wie ist mir das nur passiert ?
Bin ich das Opfer einer politischen Twitter-Marketing-Kampagne ?
Ich hier als Beweis für die Wirksamkeit diverser Marketing-Strategien ?
- Mere-Exposure-Effekt:
Mit der Häufigkeit des Kontakts steigt das Gefühl der Vertrautheit. Mit dem Gefühl der Vertrautheit steigt die Sympathie.
Als “Kontakt” wirkt dabei schon der wiederholte, kurzzeitige gemeinsame Aufenthalt im gleichen (Cyber- ?) Raum. - Schnelles Feedback steigert die Motivation…
und Twitter ist schnell
@ponyQ Danke für RT! Und für den tollen Kommentar auf macht-bildung.de
@ponyQ Coole Idee. Wir kümmern uns.
@ponyQ Und? Hat er gebissen?Im Ernst: Interessiert mich, was beim Nachdenken rauskommt!
(weshalb ich manipulmotiviert jetzt hier rumtexte – statt was für´s Studium zu tun…)
Hm.
Ein Beweis bin ich auf jeden Fall.
Aber als Opfer fühle ich mich nicht – eher als Lerner.
Ich lerne was über Diskutieren, politische Bildung, Demokratie – und sicher auch zusätzlich einiges, was ich im Moment noch gar nicht benennen kann.
“Demokratie lebt von Austausch, Dialog und Mitbestimmung”
lese ich da.
Eine Demokratie ist mehr als eine Form der Regierung; sie ist vor allem eine Form des Zusammenlebens, der gemeinsam kommunizierten Erfahrung. Eine demokratische Gesellschaft muss daher in Übereinstimmung mit ihrem Ideal [...] dem Spiele verschiedenster Gaben und Interessen im Sinne geistiger Freiheit Raum gewähren.
meint John Dewey (1964)
Und Piaget kam bei seinen Untersuchungen zur Entwicklung der Moral (=> Werte => Regeln, die demokratisch ausgehandelt werden) zu dem Schluss, dass tatsächlicher Austausch als Grundlage “verinnerlichter” Werte nur unter Gleichberechtigten ohne Anwesenheit von Autoritäten funktionieren kann:
Il en est de même en ce qui concerne la vie intellectuelle. La coopération entre enfants développe, avec la discussion, le sens du contrôle et le sens de la cohérence logique. Replié sur lui-même, l’enfant reste dans le rêve. Aux prises avec l’adulte, il est écrasé par une vérité qui reste extérieure à sa pensée. En collaboration avec ses proches, par contre, il développe tout à la fois sa personnalité et le culte de la vérité impersonnelle et objective.
La règle morale chez l’enfant (Jean Piaget)
Twitter, Blogs und andere Möglichkeiten des web2.0
als Mittel zu “Austausch, Dialog und Mitbestimmung” ?
Demokratie lernen und üben im Internet ?
Was mir dazu einfällt:
zum Aspekt “Austausch unter Gleichberechtigten”:
140 Zeichen reichen entweder für “authentische” Kommunikation oder für eine im Vergleich dazu wenig kommunikative Wortsammlung wie z.B. einen Hinweis auf Status(unterschiede) – 140 Zeichen fördern also gleichberechtigte Kommunikation ?
(eine These, zu der sicher irgendjemand schon eine empirische Studie gemacht hat oder spätestens ab jetzt machen will ?)
zu den Aspekten “Dialog” und “geistige Freiheit”:
Mein Kommentar unter einem Blogartikel ist kein (ungelesener ?) Leserbrief in einer Zeitung, in der morgen die Kartoffelschalen zu den Hasen transportiert werden (ich mag das “Fischeinwickel-Bild” nicht
) - sondern jederzeit nachlesbarer Bestandteil einer Diskussion: andere Personen können sich in weiteren Kommentaren darauf beziehen (oder zumindest mit “Daumen hoch – Daumen runter” ein kurzes Feedback geben).
Wieso ich mich beim Kommentieren auf einem Blog nicht zur “wissenschaftlichen Ausarbeitung” meiner Argumente/Ideen bemüßigt fühle, sondern eher unbeschwert (und “geistig frei” bis frei von geist… ) drauflos schreibe ? Keine Ahnung. Vielleicht, weil ich dort die Möglichkeit zu weiteren Wortmeldungen habe, falls ich im Verlauf der Diskussion etwas ergänzen, differenzieren oder auch zurücknehmen will ? Weil ich – wenn´s gut läuft – mitverfolgen kann, wie andere das in ihren Kommentaren für mich übernehmen – und mir durch ihr Feedback helfen, meine Ideen zu sortieren und auszuformulieren – oder neue Ideen zu entwickeln ?
Was sagt ihr ? Seh nur ich Blogs und Blogkommentare als “niedrigschwelligen Einstieg” in Sachen (politische,demokratische,… ) Meinungsäußerung ?
- “Auf Blog kommentieren” zum Abbau von eventuell vorhandenen Diskussionshemmungen durch den Erwerb von Diskussionskompetenz ? (wo ist/wer macht die Studie dazu ?
)
Wahrscheinlich habt ihr (… @JayRachel , @beatnig , @all ) zum Thema Demokratie 2.0 noch mehr Erfahrungen und Ideen ?
Ich bin ja noch ziemlich neu im web2.0. und ganz neu in diesem Demokratie-Ding
- und derzeit noch vollauf mit dem wackeligen Übergang von Online- zu Offline-MachMit beschäftigt.
Meine Gedanken zum Offline-Austausch häng ich dabba noch als PDF(eedback) an.
Und jetzt studier ich mal ein bisschen.
“Es kommt darauf an, was man daraus macht”
Das Internet
- für mich und viele andere ein
- Informationsmedium
- Kooperationsraum
- Kreativzimmer
- … ein Raum voller Möglichkeiten:
#(politische) Bildung #eLearning #Social Media #Medienpädagogik #…
- oder doch ein Raum voller Gefahren ?
#Abzocke #Sucht #Beleidigung #Extreme #Cyber-Mobbing #….
Schon die Beschreibung “Infoveranstaltung zu Gefahren im Internet”
klingt nach erhobenem Zeigefinger und Bewahrpädaogik… brrrr.
Aber was will man von einem Dozententeam “Polizist und Computermann” ohne pädagogische Ausbildung auch sonst erwarten…
Einer der Einführungssätze: “Man kann sich dem Internet nicht ganz verweigern.”
Dann zwei Stunden lang Informationen zur dunklen Seite des Internets
samt anschaulichen Beispielen für mögliche Horroszenarien
- unterlegt mit dem ständig wiederkehrenden Hinweis: “Dies ist eine Straftat”
Beispiele für Positivnutzung ? – gefühlte 2,5
- die wahrscheinlich die meisten der Zuhörer im Banne des Bösen gar nicht wahrgenommen haben.
Bis jetzt: alle Erwartungen bestätigt.
Dann das “Schlussplädoyer”:
Das Problem ist:
Die Kinder können etwas, von dem die meisten Erwachsenen keine Ahnung haben.
Dieses Problem kann nicht mit einem Computerverbot, dem Kappen der Internetverbindung, Suchmaschinenfiltern oder ähnlichem gelöst werden.
Arbeiten Sie an Ihrer eigenen Medienkompetenz !
Lassen Sie sich von Ihren Kindern zeigen, wie es funktioniert
- und bringen Sie Ihre (Lebens-)Erfahrung an den richtigen Stellen ein!
Kontrolle funktioniert nicht – Vertrauen ist besser!
An irgendeiner Stelle sogar das “klassische” Anti-Bewahrpädagogik-Argument:
Ein “computerzwangsbefreiter” Jugendlicher wird eben nicht an seinem 18.Geburtstag mit der Anschaffung eines eigenen Computers von jetzt auf gleich medienkompetent.
“Zeigefinger-Pädagogik” ?
Die letzten Bemerkungen machen mich doch neugierig.
Ich frage:
“Wie verhält es sich denn nun mit der Positivnutzung und
warum ist kein Medienpädagoge mit entsprechenden Angeboten im Präventionsteam ?”
Die Antwort beschreibt ziemlich genau die Situation,
die auch in der Studie “Medienbildung – (k)ein Unterrichtsfach?” erfasst wurde
(ausführlich diskutiert hier:Vom Teufelskreis fehlender Medienbildung ) :
Wünschenswert wären medienpädagogisch geschulte Lehrer, die vor Ort in den Schulen, im Unterricht,
medienpädagogisch arbeiten und Medienkompetenz vermitteln könnten.
Tatsächlich gibt es aber im derzeitigen “Lehrerbestand” nur ganz wenige (etwa 2 ??), die sich mit diesem Thema auseinandersetzen.
Maßnahmen zur entsprechenden Ausbildung der Lehrer laufen zwar (an)
- aber “Alles viel zu spät”, stellt der Polizist bedauernd fest.
Mein Fazit:
Natürlich stehen angesichts des Mottos
“Wir sagen es Ihnen: Einfach und leicht verständlich erklärt.
Kein Fachchinesisch- auch für Laien !”
viele “ABER!” im Raum…
ABER… mein Internet bestand bis vor etwa 3 Jahren noch aus dem
- “guten Internet” (ebay, wikipedia, google-Bildersuche) und dem
- “bösen Internet” (Viren, Datenklau, Abmahnungen, versteckte Gebühren…)
- Differenzierung ausgeschlossen.
Und ohne medienkompetente (Dauer)Betreuung hätte ich wahrscheinlich auch schon zumindest die eine oder andere Abmahnung oder “versehentliche” Rechnung bezahlen müssen – und in viele Bereiche hätte ich gar nicht vorzudringen gewagt… das Thema “Internet” vielleicht schon längst ad acta gelegt ?
Leider ist “medienkompetente Betreuung” an vielen Stellen eher die Ausnahme als die Regel.
Und bis sich das ändert, braucht es vielleicht klare Aussagen ohne verwirrende Differenzierungen zur Schadensbegrenzung.
… und ich denke … und sortiere…
Für die einen ist es ein “Entdecke die Möglichkeiten!” -
für die anderen ein “Pass bloß auf!”
Für die einen klingt das “Pass bloß auf!” nach Zeigefinger-Pädagogik -
für die anderen ist es vielleicht eine Art “lebensrettende Sofortmaßnahme”:
Wenn das Kind erst in den Brunnen gefallen ist, wird es schwer bis unmöglich, seinen Eltern (und allen Verwandten, Bekannten … anderen Kindern und deren Eltern…) den Brunnen als “Entdecke die Möglichkeiten” näher zu bringen…
Klar wäre es der Sache “Internet” zuträglicher, wenn es dank entsprechender Kompetenzen gar nicht erst zu solchen “Brunnenfällen” kommen könnte.
Aber bis sich die Kompetenzlücken “ausgewachsen” haben, wird es im ungünstigsten Falle noch ein paar Jahre dauern…
Und bis dahin kann es ja – bei allen offenen Diskussionspunkten angesichts der Frage nach “sinnvoller Präventionsarbeit” - nicht ganz verkehrt sein, die Generationen (Kinder, Eltern, Lehrer…) da abzuholen, wo sie (eben leider zu einem großen Teil noch ?) stehen.
Das wär dann mal meine Meinung zu dem Vortrag gestern
– und wie ist eure ?
Probleme wegSperren ?
Bitte lesen:
Gegen Placebo-Gesetze:
Warum Netzsperren sinnlos und gefährlich sindMario Sixtus , 30.03.10
auf dem ZDF-Blog “Kennzeichen digital”
Internet macht dumm
Vor “ONLINE”:
Informationen haben
Ich bin mir meiner “Informiertheit” so was von sicher.
Die Anzahl der Informationen, die mich erreichen, ist übersichtlich – kein Problem, den Filter so einzustellen, dass “unpassende” Informationen gar nicht oder höchstens abgeschwächt oder verzerrt bei mir ankommen.
endlich “ONLINE”:
Informationen suchen
“Wenn ich eine Meinung habe,
finde ich im Internet die passenden Argumente.”
Das ist ja praktisch! Jetzt bin ich nicht mehr nur ein Mensch mit unbequemen Ansichten – jetzt bin ich ein Mensch mit unbequemen Argumenten. Ich bin überzeugt – und ehrgeizig bemüht, zu überzeugen.
vernetzt “ONLINE”:
von Informationen gefunden werden
Die eingebauten Filter haben ihre Kapazität erreicht,
ich leide an Informationverstopfung.
Ich lerne, die Filter anders einzustellen: von “passend/unpassend” wechsle ich zu “Relevanz ?”.
Natürlich ist auch “Relevanz” ein subjektiver Filter … aber dabei immer noch objektiver als der vorherige – und durchlässiger:
Da wird nicht nur abgefragt, ob mir ein Thema wichtig ist, sondern auch “Ist das ein Thema, das mir wichtig sein werden könnte oder sollte?” Und obwohl ich schon gelernt habe, auf solche Anfragen auch “nein” oder “nein, nicht jetzt” zu antworten, wird mir mehr und mehr klar, wieviel es doch zu wissen gäbe, wieviel ich gerne wüsste, wieviel und noch mehr ich nicht weiß.
Und angesichts der Komplexität dieser Welt, die sich im Internet spiegelt
und über die unendliche Zahl der Informationen wahrnehmbar wird…
angesichts dessen, was ich nicht weiß…
angesichts dessen, von dem ich nicht mal weiß, dass ich es nicht weiß…
ist klar:
Ich bin dumm. Jedenfalls bin ich wesentlich dümmer, als ich dachte.
Das Internet haut mir ständig um die Ohren:
“WAHRHEIT IST DIE ERFINDUNG EINES LÜGNERS.”
Heinz von Foerster
Und auch, wenn ich heute eine Ansicht argumentenreicher, selbstbewusster und sicher auch härter vertrete als vor “ONLINE” , werde ich doch gleichzeitig offener für Gegenargumente und andere Perspektiven.
Links:
- zum Nachlesen(-denken)
Heinz von Foerster im Gespräch mit Bernhard Pörksen:
zeit.online/Kultur: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur
Medienbildung für die Persönlichkeitsentwicklung, für die gesellschaftliche Teilhabe und für die Entwicklung von Ausbildungs- und Erwerbsfähigkeit
Bundesministerium für Bildung und Forschung: Bericht der Expertenkommission des BMBF zur Medienbildung - Dumm 3.0 – Wie Twitter, Blogs und Networks unsere Kultur bedrohen
Thomas Pfeiffer: Herr Reiter, soeben ist Ihr Buch „Dumm 3.0“ erschienen. Man kann sich schon ungefähr vorstellen, worum’s im Buch geht. Was ist Ihre Kernthese – aber bitte in 140 Zeichen, wir haben schließlich nicht ewig Zeit. …weiterlesen
Amazon: Dumm 3.0: Wie Twitter, Blogs und Networks unsere Kultur bedrohen
Internet macht einsam
Ich lese “Studie findet Zusammenhang zwischen Internetkonsum und Einsamkeit”.
Klar:
“Zusammenhang” bedeutet nicht “kausaler Zusammenhang” -
heißt: Internetkonsum und Einsamkeit werden unter der Überschrift “Zusammenhang”
nicht nach Ursache und Wirkung sortiert.
Irgendwann wird die dazugehörige Studie mit entsprechendem Kommentar in der bevorzugten Tageszeitung meines Bekanntenkreises auftauchen. Einer von denen wird mir das “Internetkonsum-Einsamkeits-Ding” besorgt kopieren:
“Siehst du – Internet macht einsam!”
Ich werde auf den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität verweisen -
“du machst dich nur selber froh”.
Verzweifelt werde ich zum Internetausdrucker:
- “Das Bild des pickeligen Nerds, der einsam vor seinem Monitor sitzt und keine sozialen Kontakte hat, gehört längst der Vergangenheit an.”
- Die Internet-Gesellschaft
stern.de/März 2009 - “Die Forscher … stellten fest, dass sich diese im Internet wichtige soziale, technische und intellektuelle Fähigkeiten aneignen.”
- Internet verbessert soziale Kontakte von Jugendlichen
GMX/digitale Welt/ Januar 2010 - …
“Was soll das Internet auch anderes über das Internet sagen ?”
Nach gefühlten 100 Abers geben wir dann beide auf.
Womit bewiesen wäre: Internet macht einsam.
Diese Geschichte ist (noch) erfunden, Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Ereignissen sind nicht zufällig