Artikel-Schlagworte: „Lernkarten Biologische Psychologie“
Musik beim Lernen?
In der Suggestopädie bzw. im Superlearning wird Musik “als Katalysator für die Langzeitspeicherung von Wissen eingesetzt (besonders geeignet: Barockmusik, u. a. Largo-Sätze von Bach oder Vivaldi)”…in vielen Lerntippsammlungen wird inzwischen “Musik beim Lernen“ bei sinnvollem Einsatz als hilfreich angesehen.
Meine “Lernmusik” entspricht nun nicht gerade den Empfehlungen, aber geholfen hat sie trotzdem schon oft:
- Motivation zum Überhaupt-mal-Anfangen:
die MusikSorte mach ich dann aus, wenn´s in Sachen Denken knifflig wird.
Beispiel: ” in extremo radio “ - Tröste-Musik…:
wirkt ähnlich wie Lern-Gummibärchen, hat nur weniger Kalorien – mindert den Frust, schon wieder am PC sitzen zu müssen. Die lass ich meistens durchlaufen, weil angenehm unaufwendig vom Vordergrund in den Hintergrund und wieder zurück zu schieben.
Beispiel: playlist - Ommmm-Musik:
zum “Ankommen beim Lernen” nach dem Motto “Hier spielt die Musik”… finde ich meistens in Form von “Meditationsvideos” im Netz, lass den Ton dann im Hintergrund laufen und drück so oft auf replay, bis ich´s über “konzentrierter Arbeit” vergesse.
Beispiel: om mani padme hum - Brainwash-Musik:
…möglichst hart und laut – bläst den Kopf frei, defragmentiert die Festplatte und schafft neue “Lernräume”, und ist natürlich nicht geeignet als “Lernbegleitungsmusik” , sondern eher für die Pausen (und überhaupt).
klingt etwa so…..
oder auch nicht: ” Dieses Video wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen entfernt.”
…wer seinen Lern-Musik-Typ mal erforschen will:
Vokabeltrainer Biologische Grundlagen-Informationsuebermittlung-Motorik-Sinnessysteme
(alles zusammengepehdeheft)
Lasst mal ein paar Musikempfehlungen da!
“Oft führ´man gern aus seiner Haut,…
…doch wenn man prüfend um sich schaut,
erblickt man ringsum lauter Häute,
in die zu fahren auch nicht freute.”
(Eugen Roth – zum Thema Stressbewältigung)
Gewicht und Gleichgewicht
Bei einer durchschnittlichen Semesterzunahme von etwa 5 kg beantrage ich eine neue Einteilung der Konfektionsgrößen:
Größe 1 (für Erstemester) – Größe 2 (für Zweitsemester) – Größe 3 (für…)
Seufz.
Zunehmen tu ich natürlich nicht mangels Bewegung und ständigen Belohnungs- und Frusthäppchen (…-Happen), sondern nur mangels innerem Gleichgewicht, sagt zumindest Gunter Frank in seinem Buch:
Lizenz zum Essen: Stressfrei essen, Gewichtssorgen vergessen (Amazon)
Hab´s gelesen – enttarnt einige “Das Volk ist dick”-Studien als urbane Legenden… und ich selbst schreite seitdem wesentlich entspannter in meinen Semestergrößen voran *grins*.
anderes zur Gleichgewichtssache:
download Vokabeltrainer Biologische Grundlagen Gleichgewicht

