theater

Fundstück: Märchenspiel als Gruppenpsychotherapie für behinderte Kinder

etwas älter, aber interessant, und vor allem bezüglich der im Text dargestellten Probleme, die Eltern in die Fördermaßnahme/Therapie zu integrieren, auch immer noch sehr aktuell…

Maxeiner, Verena (1988). Märchenspiel als Gruppenpsychotherapie für behinderte Kinder.
In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. – 37. 1988, 7, S. 252-257
Aufsatz zugänglich unter: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2012/3293/

“Von den Erzieherinnen werden Kinder vorgestellt, die in ihrer Spielfähgikeit eingeschränkt sind, Ängste bei Leistungsanforderungen zeigen, in der Gruppe gehemmt und ängstlich in ihrer Selbstdarstellung sind, sowie hyperaktive und unkonzentrierte Kinder…

Das Spiel als therapeutisches Medium bietet die Möglichkeit einer ganzheitlichen Behandlung: Es fordert Betätigung und Übung psychischer Funktionen, ermöglicht Phantasietätigkeit und damit die Darstellung innerer Konflikte.
Das darstellende Spiel fordert darüber hinaus zur Selbstdarstellung, Entwicklung von Initiative und Kreativität auf.”

 

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