web 2.0

Studie der Uni Mainz: (Nicht)Blogger und (Nicht)Blogleser

“Diese Studie hat zum Ziel, einen tieferen Einblick in die Blog-Welt zu bekommen.
Dabei geht es erstmals nicht nur um die Autoren von Blogs,
sondern auch um die Leser von Blogs,
wie auch um Menschen, die zu keiner der beiden Gruppen gehören.”

http://psymet03.sowi.uni-mainz.de/survey/index.php?sid=29452〈=de

Interessante Fragen – haben mir mal einen Überblick über meine Blog- und Bloglesegewohnheiten verschafft…
Teilnahme unbedingt empfohlen ! ;)

Studieren im web 2.0

Diskussion: ” Wie kommt das eLearning in die Hochschule ? “  auf dem Blog Hochschulballett

These 1:
Studierende wissen zu wenig über die Möglichkeiten, die Online-Lernangebote Ihnen eigentlich bieten (könnten).
Gleichzeitig sind sie als Gruppierung nicht die Digital Natives, für die wir sie gerne halten.

These 2:
Lehrende haben oft Angst vor Mehrarbeit oder Überforderung, die Ihnen durch den Einsatz von Online-Bausteinen in Ihrer Lehre entstehen könnte. Sie haben maximal Grundkenntnisse über die vorhandenen Techniken, die aber nicht ausreichen – didaktische Beratung und Unterstützung sind notwendig. Andererseits sind viele Möglichkeiten unbekannt und E-Learning wird als „großes Unbekanntes“ und damit eher als bedrohlich statt als nützlich wahrgenommen.

These 3:
Studierende haben Bedarfe – die ganz sicher noch genauer unter die Lupe genommen werden müssen als bisher, damit wir ihnen nicht Anforderungen in den Mund legen, die gar nicht vorhanden sind. Wenn Studierende diese Bedarfe artikulieren und transparent machen können und Lehrende nicht nur technisch, sondern auch didaktisch unterstützt werden, kann E-Learning an Hochschulen erfolgreich sein.

These 4:
Das Grundproblem besteht aber nicht nur in mangelnder Information und Kommunikation auf beiden Seiten, sondern auch in einer Geringschätzung der Lehrtätigkeit.

Kommentare (dort) erwünscht !

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